Skip to main content

20.5., 17:30 Uhr: GRAND ROUND «Organerhaltende Endoskopie im Kolorektum»

Interdisziplinäre onkologische Fortbildung, diesmal mit Gastreferent PD Dr. A. Küllmer vom Universitätsklinikum Freiburg.

 

Über die organerhaltende Endoskopie im Kolorektum
Die organerhaltende Endoskopie im Kolorektum umfasst moderne, minimalinvasive Verfahren zur Diagnose und Behandlung von frühen Tumoren sowie prämalignen Veränderungen im Dick- und Enddarm. Mithilfe fortschrittlicher Techniken können auffällige Gewebeveränderungen präzise entfernt werden, ohne dass eine operative Entfernung von Darmabschnitten notwendig ist. Dies hat eine große klinische Bedeutung, da Patientinnen und Patienten von einer geringeren Belastung, niedrigeren Komplikationsraten und einem schnelleren Genesungsverlauf profitieren. Gleichzeitig ermöglicht der organerhaltende Ansatz, die natürliche Funktion des Darms zu bewahren und dennoch eine sichere, effektive Krebsbehandlung im Frühstadium zu gewährleisten.
 
Über PD Dr. A. Küllmer
PD Dr. A. Küllmer ist als erfahrener Gastroenterologe am Universitätsklinikum Freiburg tätig und gilt als ausgewiesener Spezialist für interventionelle und therapeutische Endoskopie. Sein klinischer Schwerpunkt liegt auf der endoskopischen Behandlung von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, insbesondere auf innovativen, organerhaltenden Verfahren im Kolorektum. Neben seiner umfangreichen klinischen Tätigkeit fokussiert er seine wissenschaftliche Arbeit auf die Weiterentwicklung minimalinvasiver Techniken zur frühen Tumorerkennung und -therapie sowie auf die Optimierung endoskopischer Resektionsverfahren. 
 
 

Virtuell teilnehmen

Eine Teilnahme ist virtuell über Microsoft Teams möglich.

Zugangslink interdisziplinäre onkologische Fortbildung​​​​​​ 

 

 

Interdisziplinäre onkologische Fortbildung

Die interdisziplinäre onkologische Fortbildung des Universitätsspitals Basel, Claraspitals und von Clarunis – normalerweise jeden Mittwoch – behandelt Themen rund um die gastrointestinale Onkologie. Dabei stehen neue Technologien und operative Ansätze (z. B. Roboter-assistierte Chirurgie) aber auch neue onkologische Studien und Therapieansätze im Fokus. 

Die Fortbildung richtet sich an alle Ärzt:innen und alle Disziplinen, die in der gastrointestinalen Onkologie tätig sind. Mit dem Fokus auf Interdisziplinarität werden Vorträge von Redner:innen der Viszeralchirurgie, der Gastroenterologie/Hepatologie, Onkologie, Strahlentherapie und andere Disziplinen gehalten.

Ungefähr alle 6 Wochen findet eine Grand Round mit externen Redner:innen statt. Im Anschluss findet dann jeweils ein Apéro statt, bei dem ein Austausch mit den externen und international bekannten Redner:innen möglich sein wird.