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Lö­sun­gen für «Toi­let­ten-Pro­ble­me»

Vie­le Men­schen lei­den un­ter prok­to­lo­gi­schen Pro­ble­men wie Anal­fis­su­ren und Hä­mor­rhoi­den. Oft zögern Betroffene, Hilfe zu suchen. Doch es braucht kei­ne fal­sche Scham bei Toiletten-Problemen wie diesen, da Erkrankungen in der Regel sehr gut behandelbar sind.

Erkrankungen des Afters wie Hämorrhoiden, Analfissuren und Analfisteln sind sehr häufig. Obwohl es sich um gutartige Leiden handelt, beeinträchtigen sie die Lebensqualität erheblich. Viele Erkrankungen im Bereich des Afters und Enddarmes können – nach einer exakten Diagnosestellung – zunächst konservativ mit Medikamenten oder lokalen Salben behandelt werden

 

Analfissuren sind Risse in der empfindlichen Schleimhaut des Afterkanals. Sie verursachen stechende Schmerzen beim Stuhlgang.

Hämorrhoiden hat jede/r; es sind Gefässpolster am Ausgang des Enddarms, die zum Problem werden, wenn sie sich krankhaft vergrössern und Symptome wie Juckreiz, Brennen oder Blutungen verursachen. 

Mit den ärztlichen Fachpersonen im Clarunis Beckenbodenzentrum am Claraspital können Sie offen reden – auch über vermeintlich schambehaftete gesundheitliche Probleme.

Nach umfassender Diagnose entwickeln die Proktologen eine gezielte Behandlungsstrategie.

Basel Aktuell Magazin – Thema Proktologie

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